Lebens-Wegbegleitung

Mensch werden – eine Kunst

MENSCH WERDEN  –  EINE KUNST
FORT- UND WEITERBILDUNG IN INITIATISCHER KUNSTTHERAPIE

Geführtes Zeichnen – Körpergebärden – Stimme und Wort
ARBEITEN MIT LEIBGEDÄCHNTNIS  UND  HERZINTELLIGENZ

Meditative Verfahren und kunsttherapeutische, vor allem darstellungsfreie Gestaltung, haben eine tiefgreifend klärende, wegweisende und ebenso heilsame Wirkung.

Das von Dr. Maria Hippius-Gräfin Dürckheim entwickelte Verfahren des Geführten Zeichnens spricht das zutiefst menschliche Bedürfnis an, auszudrücken, was wir in uns tragen und dadurch herauszufinden, wer wir wirklich sind – und werden können.

Dieser Weg beinhaltet die Grundfragen nach dem „Wer bin ich“, dem „Woher komme ich“ und „Wohin gehe ich“.

Geführt werden von innen, vom Selbst
Die Dynamik des Unbewussten stellt – nach C.G. Jung und Erich Neumann – das schöpferische Potenzial dar, das in jedem Menschen vorhanden ist. Diese Kräfte finden wir in dem Raum der Stille, einem Zwischenraum von Bewusstem und dem, was zum Bewusstsein drängt.

Je nach individueller Fragestellung öffnen wir uns in dieser Arbeit für diese  Potenziale in uns. Es sind archetypische Kräfte, Möglichkeiten, die uns erfahren lassen, wie und dass wir uns, „führen“ lassen können von unserer im Körper gespeicherten Intelligenz, dem Leibgedächtnis.

Die mit geschlossenen Augen nach aussen gesetzten und im Geführten Zeichnen sichtbar werdenden Signaturen sind Ausdruck unseres inneren Wissens, unserer Tiefendimension.

In einem Raum von Wertschätzung und Nicht-bewertet-werden eröffnet dieser Weg unseren Blick für das Neue, das Mögliche. Es entsteht Raum für ein vertieftes Verständnis unserer aktuellen Lebenssituation oder unseren Fragen.

Der Therapeut ist eher Begleiter auf dieser Reise in innere SeelenSchichten. Er hat die Aufgabe eines Zeugen oder einer Hebamme, die/der um den Weg weiß und Hilfestellung gibt. Sie achtet den besonderen, individuellen Prozess, der, wenn es gut geht, nicht gestört werden will.

Der geübte Blick des Begleiters erkennt sowohl Diagnostisches als Prognostisches; er oder sie kann aus seiner eigenen Erfahrung erkennen, was notwendig oder dazu geeignet ist, dem Gegenüber Hilfen auf dem Weg anzubieten.

Dieser Weg fördert neue Erkenntnisse und Ein-Sichten im wahrsten Sinne herauf. Bisher Ungesehenes, noch Nicht-Gewusstes kommt ins Licht des Bewusstseins und weist den Weg zu größerer Bewusstheit, zu Sinn, zu Gelassenheit und Lebensfreude.

Darüberhinaus hat das Geführte Zeichnen die Stärke, den Emotionalkörper zu „reinigen“. Wir werden Schritt für Schritt bereit, das Höhere Ich, das Ich-bin, den geistigen Aspekt unseres Menschseins zu erfahren und ihn zu stärken.

Es ist ein Weg in die eigene Mitte, aus der heraus stimmiges Handeln im Alltag entsteht.

Vor allem herausfordernde Lebenssituationen, wie traumatische Erfahrungen oder Krankheiten, unter denen wir leiden können sich angstfrei im Zeichnen ausdrücken und den Boden bereiten für Gesundung oder Heilung.

Entlastung entsteht, Erkenntnis wird gewonnen, neue Handlungsoptionen werden sichtbar und ausprobiert.

Eine Öffnung für LEBEN ALS KUNST geschieht.

Eine Fort- und Weiterbildung in Initiatischer Therapie und Weg-Begleitung setzt eigene individuelle Erfahrungen in Einzelarbeit, im Sinne einer Lehrtherapie, voraus.

In einem weiteren Schritt können – individuell oder in kleinen Gruppen – vertiefende Erfahrungen gemacht werden, die dem Einzelnen wegweisend werden. Es geht auch darum, therapeutisches „Handwerkszeug“ in die eigene Arbeitssituation intergrieren zu lernen.

Die Initiatischen Therapieverfahren weisen über das pragmatische Wiedereingliedern in gesellschaftliche Verhältnisse hinaus.
Das unterscheidet sie in der Regel von herkömmlichen, über die Krankenkasse finanzierten Therapien.

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